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Süße es ist alles in Ordnung wenn auch schwierig. Mach dir keine Sorgen.

Ich mag im Moment nur hier nicht schreiben.


Ich denk an dich!
17.12.09 12:02


Ich seh ihn vor mir - ich seh sein Zimmer - ich sehe ihn und mich. Immer wieder. Einfach immer wieder. Mir ist schlecht - nur noch schlecht. Es soll aufhören. Weggehen. Er soll verschwinden. Nur verschwinden.

Ich spüre seine Hände.



Verschwinde.


Bitte....
30.10.09 17:38


Im Moment fühle ich mich klein und hilflos. Ich bin traurig - den ganzen Tag. Das geht seit vielen Tagen so: Ich wache auf und die Traurigkeit ist da. Ich will mich nur verkriechen - mir die Decke über den Kopf ziehen. Stundenlang schlafen - schlafen und vergessen.

In meinem Kopf dreht sich alles um E. - ich sehe was passiert es. Ich merke wieder wie abhängig ich von ihm war - wie sehr ich zu ihm aufgeschaut und um seine Liebe gebettelt habe. Ich habe ihn so geliebt - so sehr. Selbst als ich ihn Jahre später wieder getroffen habe habe ich mich so gefreut. Aber er - er war kalt und lieblos.

Ich weiß nicht wie es angefangen hat - zwischen ihm und mir. Ich zermatere mir den Kopf um eine Antwort zu finden: Aber ich finde sie nicht. Ich sehe nur diese paar Situationen. Mehr nicht. Es macht mich wahnsinnig das ich das nicht weiß - das mein Innerstes das nicht preisgeben will.

Dieses Gefühl in mir - ich denke es ist von damals. Ich kann es nicht beschreiben, aber es macht mich hilflos. Einfach hilflos.

A. macht sich Sorgen um mich - vielleicht zu Recht. Ich habe das Gefühl ich bin in ein tiefes Loch gefallen und komm dort nicht mehr heraus. Ich weiß auch nicht was ich tun soll - tun kann.

Ich überesse mich - ich schlucke ständig meinen Bedarf - ich würde mich am Liebsten verletzen. Immer wieder. Einfach immer wieder.
18.10.09 16:10


Mir geht es nicht gut. Ich weine und weine und will schreien, um mich schlagen und mich verkriechen.

Sie sagte heute das wir doch zu erst an den Ängsten arbeiten. Die Traumata ausklammern - das ich erst stabil werden soll. Logisch eigentlich und irgendwie doch unlogisch. Wenn sie an die Ängste geht - ja, dann geht sie damit automatisch an die Traumatisierungen. Das ist einfach so - das kann man nicht trennen. Wieso glauben das alle? Ich habe es doch gesagt: Dass das zusammenhängt.

Klar will ich irgendwo wieder selbstständig sein. Aber wie denn wenn ich mich nicht sicher fühle? Überall sind Männer und überall kann jederzeit wieder jemand kommen und mir zu nah kommen. Es ist doch nicht so als wenn ich das alles grundlos meiden würde. Ich wurde im Zug bedrängt, ich wurde vor meiner eigenen Wohnung bedrängt.

Ich kann das nicht. Ich glaub ich kann diese Therapie nicht machen. Ich schaff das einfach nicht.
14.10.09 16:18


Ich hatte gestern einen ziemlichen Einbruch und mir geht es heute auch immer noch psychisch mehr als schlecht.

Ich hatte gestern die zweite Therapiestunde bei der Therapeutin. Ich kam mit dem Gedanken dort hin das ich mit ihr darüber sprechen kann wie schwierig die letzte Woche war. Aber dazu kam es gar nicht. Sie wollte etwas zu den Beziehungen wissen die ich seit meiner Kindheit hatte - bis jetzt. Wie ich zu dem Menschen geworden bin der ich jetzt bin.

Anfangs ging es nur um kindliche Erinnerungen, um das Verhältnis zu meinen Eltern, zu meiner Oma. Das war schwer genug und hat soviel wachgerufen. Meine Jugend war nicht einfach und gerade weil ich meine Eltern am Wochenende seh mochte ich daran eigentlich nicht denken.

Aber irgendwann - ja irgendwann kam das Thema auf meine erste Beziehung mit R. und nachdem sie wusste das meine PTBS daraus entstanden ist hörte sie trotzdem nicht auf zu fragen. Sie fragte und fragte und fragte immer weiter. Auch zu meiner Kindheit und dem was passiert war.

Ich war unfähig mich abzugrenzen - in mir schrie alles nur NEIN NEIN NEIN. Und trotzdem habe ich geredet. Dabei zitterte ich - bekam Bauchschmerzen und mir wurde übel.

Danach war die Stunde zu Ende und ich musste mit U. nach Hause fahren. Der Weg war unendlich lang - ich habe sooft die Augen geschlossen und gehofft das ich zuhause bin wenn ich sie öffne.

Ich schäm mich so das sie jetzt so etwas weiß. Ich schäm mich weil es gefilmt wurde. Und ich fühl mich schuldig daran das es mir jetzt so schlecht geht. Es ist meine Schuld irgendwie.

Ich habe gerade das Gefühl das ich sie nie wieder sehen will - nie wieder mit ihr sprechen.

Ich fühl mich schutzlos und möchte mich nur verkriechen. Mir ist gerade alles zuviel und ich würde gerne mit Frau M. reden - aber das geht nicht.

Ich wein die ganze Zeit und kann einfach nicht mehr. Ich kriege das alles nicht mehr aus meinem Kopf. Ich habe Angst und fühl mich haltlos, schutzlos und bedroht.
2.10.09 10:46


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