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~Träume

Heute Nacht ein Traum den ich endlich wieder mal aufschreiben will.

Es ist alles mögliche in diesem Traum passiert. An das meiste kann ich mich nicht mal mehr erinnern. Das letzte was ich weiß ist, das ich Schwimmen war. In irgendeinem Schwimmingpool - der draußen stand. Ich bin nach dem Schwimmen einen Weg entlang gegangen und dort saß ein Mädchen was mich ganz seltsam und schockiert anschaute. Als ich mich ihr näherte sprach sie mich an. Womit genau weiß ich nicht mehr. Sie sagte dann aber: "Warum hast du ihn bloß nicht angezeigt? Er hat dich angefasst. Angefasst - verstehst du? Er hat dich angefasst und gezwungen...!" Ihr Gesicht wurde immer schockierter. Ich ging weiter weil ich das nicht hören wollte. Sie kam mit und sagte es immer wieder. Irgendwann war da eine Schlange von Menschen. R* saß da auch. Und sie sagte es immer noch. Gerade vor ihm. Mir war das so peinlich. Unangenehm. Ich wollte weg. Sie sackte dann in sich zusammen und war ganz starr. Nuschelte nur noch. Ich nahm sie unter den Arm und brachte sie nach Hause. Dort wo sie wohnte. Es war ein Zeltplatz oder irgendsowas in der Art. Sie war so schwach. Ich brachte sie bis ans Bett. Sie bat mich ihr noch etwas zu besorgen - von dem Kiosk dort. Ich machte mich auf den Weg. Es war dunkel. Der Weg hin war okay. Der Weg zurück dauerte Stunden. Ich konnte meine Beine nicht mehr richtig bewegen. Bei jedem Schritt taten sie einfach weh. Sie sackten in sich zusammen. Waren so taub und schwer.
Irgendwann habe ich es dann geschafft. Und musste noch nach Hause. Der Weg war noch schlimmer. Schwerer. Anstrengender.

Dann war noch irgendwas anderes was ich auch nicht mehr zusammenbekomme. Weiß nicht was ich darüber denken soll...
11.7.08 07:59


Heute Nacht wieder ein Traum - bekomm ihn aber nicht mehr ganz zusammen. Er war so unwirklich als ich heute morgen aufgewacht bin.

Ich weiß nicht wer ich war. Vielleicht ich selbst. Oder jemand anders. Zumindest waren andere bei mir. Es war bei uns zuhause - bzw. dort wo ich aufgewachsen bin. Aber es sah dort ganz anders aus. Fremd. Ich und die andere Person hatten Schlüssel von dem Haus meiner Großeltern. Wir schlossen uns aus. Sie waren im Urlaub. Also gingen wir mit jemand anderes auf den Dachboden des Nebengebäudes. Er hatte dafür einen Schlüssel. Er schloss uns ein. Tagelang. Wir schrien um Hilfe. Keiner kam um uns zu retten. Niemand. Wir hatten nicht mal Wasser. Oder was zu essen. Nichts. Ein Bett war da. Und unendlich viele unserer Klamotten. Ich hatte so Durst. Und so Hunger.
Irgendwann kam dann doch meine Großeltern und retteten uns. Sie hörten uns als sie zurückkamen. Irgendwas passierte dann noch und ich wachte auf...!!
13.4.08 13:22


Der Traum von vor ein paar Tagen

Ich zählte Geld. Viel Geld. Da war auf einmal eine Frau. Sie kam einfach so in den Raum und starrte richtig. Sie ging nicht. Wühlte in meinen Sachen und starrte immer wieder. Lachte mich aus. Ich bin zum Telefon gegangen und hab die Polizei gerufen und gefragt was ich machen soll. Sie ging. Dann saß sie draußen und ich merkte durch irgendwas das wir zusammengehörten und noch eine Frau dazugehörte. Wir hatten unterschiedliche Haarfarben: rot. blau. blond. Als Kinder wurden wir getrennt - warum auch immer.
Zwischendurch war ich in einem Horrorfilm - wurde angeschossen: Mit Pistolen. Gewehren. Immer wieder. Ich hockte in der Ecke und immer wieder wurde geschossen. Ich hatte so große Angst.
Dann kamen andere Szenen die ich nicht zusammenbekomme - nicht mehr (schon am nächsten Tag nicht mehr...). In ihnen musste ich immer fliehen. Wurde ich immer verfolgt. Einer (der die Stimme von Dr. House hatte) war ein Held. Der Beschützer. Da waren immer viele Menschen und ich.
Am Ende vielen wir. Stürzten ins Bodenlose. Saßen auf sowas wie Teppichen. Da waren total viele Menschen. Alle schrien und hatten Angst - ich auch. Vom Himmel her stürzten Flugzeuge und Bomben. Alles explodierte am Boden. Es wurde gesagt wir müssen heil unten ankommen - nur dann hätten wir eine Chance. Ich sprang als erstes. Kam heil unten an - aber wurde verfolgt. Von einem Mann. Ich hatte so Angst - und dann wachte ich auf....
4.4.08 14:26


Ich habe heute wieder viel geträumt. Und vor allem seltsam. Bekomme aber nicht mehr alles zu hundert Prozent zusammen:

Zuerst war ich ich selbst. Ich bewarb mich um einen Job bei Hooters (so geschrieben wie diese seltsame FastFood-Kette). Es war allerdings ein Sonnenstudio und kein FastFoodRestaurant. Also ein Solarium. Es war ziemlich groß und es arbeiteten viele Leute dort. Ich sah dort genauso aus wie immer. Schwarze Kleidung und schwarz geschminkt. Den einen Tag musst ich arbeiten und ging an vielen Leuten vorbei. Es war mir unangenehm - da ich mich von außen sah und total fett aussah. Und dort überhaupt nicht reinpasste - mit meinen schwarzen Klamotten und meiner blassen Haut. Ich ging dann in den Raum wo man sich umziehen musste. Eigentlich musste man nur eine Cappy aufsetzen woran gelbe Haarsträhnen befestigt waren. Ich war die ganze Zeit damit beschäftigt meine Haare seltsam miteinander zu verknoten weil das so vorgeschrieben war. Bekam aber die Cappy (die man übrigens verkehrtrum aufsetzen musste) nicht auf meinen dicken Kopf. Irgendwann klappte es dann doch. Und statt arbeiten zu gehen drückte ich mich davor indem ich die dreckigen Teller abwusch die dort rumstanden. Dann wechselte die Situation...

Ich war ein mir fremdes Mädchen. Und war verliebt in einen Jungen. Wollte etwas von ihm. Aber er beachtete mich nicht. Als ich mit ihm redete lachte er mich aus. Ich war so wütend. Und dann war ich aufeinmal in einer Schule und lief Amok. Erschoss wildfremde Schüler und rannte weg. Dann wurde ich gefunden. Aber nicht von der Polizei sondern von mir selbst. Weil ich war auf einmal ich selbst und hatte das Mädchen das ich vorher gewesen war bei mir. Sie war völlig durcheinander. Weinte. Und sie tat mir total leid - und das obwohl sie gerade Menschen umgebracht hatte. Ich brachte sie in ein Haus das genau an der Stelle stand wo ich früher gewohnt hatte. Wo ich aufgewachsen war. Wir waren dort nicht allein. Dort war noch ein mir unbekannter Junge. Er war Lotse (Sollte sowas sein wie eine Nachtwache von Schülern für Schüler die nachts nicht klarkamen und jemanden zum Reden oder Hilfe brauchten). Jedenfalls wollte sie diese Nacht Lotse sein und verstand irgendwie nicht das sie aufgrund dessen was sie getan hatte die letzte war mit dem Schüler heute reden wollten. Dann klingelte es und ein Junge wollte reden. Er war mir auch fremd. Ich nahm sie an die Hand und ging mit ihr nach draußen weil ich sie aus der Situation bringen wollte. Wir gingen durch die Straßen. Es war stockdunkel. Mitten in der Nacht. Ich bekam Angst. Mir wurde mulmig zumute aber ich überspielte es irgendwie. Wir unterhielten uns glaub ich (weiß ich aber nicht mehr genau). Jedenfalls kamen wir an eine Straßenkreuzung und dort standen total viele Jugendliche. Sie waren total laut. Und kamen mir sehr agressiv vor. Ich bekam mehr Angst. Wie gingen woanders lang - aber an der nächsten Straßenkreuzung standen sie auch. Dann kam irgendwie mein Bruder mit seinen Freunden. Ich erzählte ihnen von der Gruppe aus Jugendlichen. Einer von ihnen (der sich währenddessen in meinen Cousine verwandelte)brachte uns sicher an ihnen vorbei. Sie riefen uns nach. Unterhielten sich laut und schauten...Ich hatte immer noch sehr Angst.

Dann der nächste Traum: Allerdings bekomm ich den überhaupt nicht mehr rekonstruiert. Es ging um mich. Ich saß mit vielen Leuten da - kannte aber keinen wirklich. Mit der Zeit verwandelten sich die Menschen zu Figuren aus Fernsehserien und eine zu einer alten Freundin - Si*. Dann wachte ich auf.
25.3.08 06:22


Gerade aus einem Alptraum aufgewacht - hoffe, ich bekomme das alles noch genau zusammen. Ein bisschen verworren ist es jetzt schon beim Nachdenken.

Ich war zuhause. Im alten Haus meiner Eltern/Großeltern. Dort, wo ich aufgewachsen bin. Ich habe wieder unten gewohnt und A* hatte das Zimmer wo ich als ich klein war drin gewohnt habe und ich hatte das daneben was meine Oma mitlerweile bzw. schon früher als "Partyraum" benutzt hat. Wir waren irgendwie allein zuhause und aus irgendeinen Grund standen die Schreibtische von A* und mir oben auf der Terasse und unsere PCs auch.
Irgendwer Vertrautes kam wieder (erkannte ihn nicht wusste nur das er mir vertraut war) und zerstörte fast alle Sachen. Schlug alles klein und lachte dabei. Ich war völlig hilflos. Ein paar Sachen wie einen kleinen Schrank mit Schubladen und das Sofa meiner Großeltern das direkt unterm Fenster stand verschonte er.
Dann wurde es abends. Ich lag auf dem kaputten Bett und war allein zuhause. Niemand war da. Das Zimmer liegt im Keller muss man dazu sagen. Jedenfalls lag ich da und konnte nicht einschlafen. Das Fenster war auf kipp. Ich hörte draußen Stimmen die ich nicht kannte. Sie waren aus dem Garten. Sie wollten einbrechen in das Haus. Ich bekam Panik. Ging zum Fenster. Öffnete und Schloss es ein paar Mal. Dann drückte ich mich so weit aufs Sofa wie es nur ging damit sie mich nicht sehen konnten als sie reinschauten. Ich wartete bis sie weiter zu Eingang gingen. Und suchte krampfhaft mein Handy und fand es schließlich nach einer Ewigkeit. Dann rannte ich in den Waschkeller weil es dort eine Tür nach Draußen gab. Währenddessen machte ich das Licht im Flur aus sodass sie nicht sehen konnten das ich da durchgegangen bin (Lichtsensor der angeht wenn sich was bewegt)und ging barfuß nach draußen. Draußen rief ich irgendwen an. Um Hilfe. Es kam mein Opa - er sah allerdings ganz anders aus. Wir gingen gemeinsam langsam um den Block. Irgendwann sah er zwei vermummte und wollte hinter denen her. Ich sagte er solle sie lassen wegen seinem schwachen Herzen. Also gingen wir weiter bis zu Eingang des Hauses. Es fing an zu hargeln. Und unser Eingang war aufeinmal wie eine Höhle und überall war Schnee. Wir gingen rein. Ich kannte niemanden darinnen aber alles schienen mir vertraut. Wir waren eine Gruppe. Und die anderen sprachen von Krieg und wer zuerst sterben würde oder eben nicht wenn jetzt eine andere Gruppe angreifen würde.

Dann bin ich aufgewacht....
13.3.08 02:28


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