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~Gedichte

Grab

Da stehen sie,
vor deinem Grab,
Tränen zeichnen ihre Wangen,
Blumen schmeißen sie hinein,
du fragst dich,
wer die Menschen sind,
die dort stehen,
und um dich trauern,
du fragst dich,
wo sie waren,
als du sie brauchtest,
und was sie eigentlich über dich wussten,
außer das,
was deine Maske ihnen mitten ins Gesicht log?
(by me/2001)
10.2.08 10:03


Gestorben...

Gestorben,
mitten,
in deinen Armen,
gerade dort,
wo ich mich am sichersten fühlte,
gerade dann,
als ich dich am meisten brauchte,
warum?
Du sahst,
meine Tränen,
du hörtest,
meine angst,
du spürtest,
das ich nicht mehr kann,
und doch,
ließt du mich sterben,
inmitten,
deiner Arme,
weil du mich wegstießt,
als ich dich am meisten brauchte
(by me/2001)
10.2.08 10:01


Untitled

Der Körper ist so leer,
unendlich schwer.
Sie will sie spüren,
diese Blitze,
wie sie zuckend
ihrer Hand entgleiten,
rote Tränen hinterlassen.
Sie kann sich nicht mehr fassen,
beginnt sich selbst dafür zu hassen.
Doch es tut so gut,
zu spüren,
das sie lebt,
ihr ganzer Körper bebt,
und wieder hat sie das Gefühl,
als ob sie schwebt.
Das kalte Eisen,
in und auf der Haut,
lässt Tränen fließen,
ein Gefühl von Wärme sprießen,
wo sonst nur Kälte lebt...
(by me/2001)
10.2.08 09:57


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